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Sicheres Betongold? Unser Interview in der Frankfurter Rundschau.

die Preise für Immobilien halten sich trotz Corona weiter auf hohem Niveau. So kletterte der Immobilienpreisindex des Verbandes Deutscher Pfandbriefbanken (VDP) im ersten Quartal 2021 auf einen neuen Höchststand. Demnach stiegen die Immobilienpreise im Verhältnis zum Vorjahr um 6,2%.

Das heißt, dass man derzeit immer mehr Kapital in die Hand nehmen muss, um Immobilien in guten Lagen zu erwerben.
Anlagestrategisch kann es durchaus Sinn machen, Immobilien zu finanzieren, vor allem Kapitalanlageimmobilien. Dabei kommt das mittel- bis langfristig nicht ausgeschlossene Zinsänderungsrisiko ins Spiel, wodurch sich die Zinslast erheblich erhöhen kann.

An manchen Orten drohen die Immobilienmärkte sogar zu überhitzen. Laut dem UBS Global Real Estate Bubble Index sind die Standorte München und Frankfurt am Main aktuell weltweit am stärksten überbewertet. Wer dort jetzt investiert, geht das Risiko ein, zu teuer zu kaufen und bekommt auch nur noch geringe Mietrenditen.

Und bei einem Investment in den Gewerbeimmobilienmarkt, wo zum Beispiel offene Immobilienfonds überwiegend investiert sind, müssen Anleger Konjunktureinbrüche, strukturelle Veränderungen wie die Trends zu mehr Online-Shopping oder Homeoffice sowie unvorhergesehene Schocks wie Covid-19 berücksichtigen.

Sie sehen: Der Teufel steckt im Detail. Gibt es aktuell überhaupt sinnvolle Alternativen zur direkten Immobilieninvestition? Sind möglicherweise Immobilienfonds eine lukrative Anlage, bei der der Investor weniger Kapital benötigt und geringere Risiken eingeht?

Unsere Meinung dazu erfahren Sie in der Frankfurter Rundschau, die das Thema in dem Artikel „Immobilienfonds: Ein kleines Stück Bürohaus“ ebenfalls aufgegriffen hat:

https://www.fr.de/wirtschaft/immobilienfonds-ein-kleines-stueck-buerohaus-90659118.html

Tauschen Sie sich gerne mit uns aus. Auch beantworten wir Ihre Fragen zu einem geplanten Immobilieninvestment oder zu einer Anlagestrategie unter: info@pecuniars.de.