Es geht nicht darum, wann Sie anfangen. Es geht darum, was Sie der Zeit überlassen.
Die größte Kraft beim Vermögensaufbau ist nicht die Summe, die Sie investieren. Es ist die Zeit, die diese Summe arbeiten darf — und die meisten Menschen schenken ihr weniger davon, als sie könnten.
Viele Menschen investieren nicht zu wenig, sondern gar nicht. Geld bleibt auf dem Girokonto liegen, weil der "richtige" Einstiegszeitpunkt nie ganz sicher erscheint. Das Problem dabei: Kapital, das nicht arbeitet, verliert durch Inflation laufend an Wert — und jeder Monat ohne Investition ist ein Monat, den der Zinseszinseffekt nie zurückbekommt.
Auf dem Girokonto oder dem Tagesgeld — sicher, aber ohne Wachstum. Sie wissen, dass das nicht ideal ist, aber der Einstieg fehlt.
Ihr Einkommen ist gestiegen, Ihre Sparrate aber nicht entsprechend. Sie könnten mehr investieren, aber es fehlt die Struktur dafür.
Ein Depot hier, ein Sparplan dort — aber kein Gesamtbild, das zeigt, ob das wirklich zu Ihren Zielen führt.


